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MSFD - Sozialstation

Mobiler Sozialer Familiendienst

Der Mensch steht im Mittelpunkt unseres Tuns, unsere Hilfestellung ist vernetzt und greift ineinander.

Team Mobiler Sozialer Familiendienst

Das Team des MSFD steht Ihnen jeder Zeit zur Verfügung. Unterstützung in der Finanzierung von Leistungen der Sozialstation können Sie aber den Förderkreis der Sozialstationen im Rhein-Hunsrück-Kreis erhalten. Informationen zur Mitgliedschaft und allen weiteren Details erhalten Sie auf der Homepage des Fördervereins unter www.foerderkreis-sozialstationen.de oder im Flyer des Förderkreises, der Ihnen hier zum Download zur Verfügung steht.

Weitere Informationen zu Pflegeleistungen erhalten Sie auch unter www.pflegegesellschaft-rlp.de.

Unsere Angebote im Überblick

Behandlungspflege nach SGB V

Behandlungspflege nach SGB V wird nach einer Verordnung häuslicher Krankenpflege im Rahmen der Krankenversicherung von unserem professionellen Pflegedienst erbracht - z.B. Injektionen, Infusionen, Verbände, Dekubitusbehandlung, Katheterwechsel, Einlauf, Blutdruck- und Blutzuckermessungen, Arzneimittelgabe, wöchentliches richten von Medikamenten, An-/Ausziehen von Kompressions-strümpfen...

Grundpflege nach SGB XI

Grundpflege nach SGB XI gehört zum Leistungsbereich der Pflegeversicherung, dazu gehören: Unterstützung bzw. vollständige Übernahme der Körperpflege, Hilfe beim Baden und Duschen, Mobilisation , Spezielles Betten und Lagern, Hilfe bei der Nahrungsaufnahme, Hilfe beim Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung.

Hauswirtschaftliche Versorgung

Hauswirtschaftliche Versorgung im Rahmen der Pflegeversicherung umfasst die Hilfe bei der Haushaltsführung wie z.B. Waschen und Bügeln, Reinigung der Wohnung, Zubereitung einer Mahlzeit, Einkaufen, Ab- und Beziehen eines Bettes

Verhinderungspflege nach SGB XI

Verhinderungspflege nach SGB XI kann geleistet werden, wenn die Pflegeperson verhindert ist oder Urlaub macht. Es besteht ein Anspruch auf eine Pflegevertretung von bis zu vier Wochen im Kalenderjahr.

Zusatzleistungen bei erheblichem allgemeinen Betreuungsbedarf nach 45 SGB XI

Wir entlasten pflegende Angehörige von altersverwirrten, demenzkranken, geistig behinderten oder psychisch kranken Menschen indem wir stundenweise Betreuung anbieten. Denn demenzkranke Pflegebedürftige benötigen besonders viel Aufmerksamkeit und oft auch spezielle Unterstützung von ausgebildeten Fachkräften.

Pflegeeinsätze nach 37 Abs. 3, SGB XI

Wer ohne Unterstützung eines Pflegedienstes Angehörige betreut und dafür Pflegegeld erhält, muss regelmäßig einen Pflegeeinsatz anfordern. Bei diesen Hausbesuchen bekommen Sie nützliche, praktische Tipps und Sie können Ihre Probleme ansprechen.

Pflegekurse

Hier vermittelt eine ausgebildete Fachkraft den LaienpflegerInnen hilfreiche Kenntnisse und Fertigkeiten, die die Pflege und Betreuung zu Hause erheblich erleichtern und verbessern können. Diese Kurse können auch als persönliche Anleitung zur Pflege im häuslichen Bereich des Pflegebedürftigen durchgeführt werden.

Hilfe bei Antragstellung

Beantragung von Pflege, Verhinderungspflege, Hilfsmittel usw.

Seelische und Soziale Betreuung

Im Rahmen unserer Möglichkeiten richten wir unser Handeln an Ihren Bedürfnissen und Wünschen aus, damit Sie durch unsere Arbeit in Ihrer Wohnung bleiben und ein Selbstbestimmtes menschenwürdiges Leben führen können.

Ganz praktisch:

  • Haushaltshilfe z.B. Reinigungsdienste, Betten machen, Gardinen ab- und aufhängen
  • Pflegerische Hilfen z.B. Hilfen beim Zubettgehen und Aufstehen, Körperpflege, Haarpflege, Badehilfe, u.ä.
  • Hol- und Bringdienste z.B. Einkäufe, Arztbesuche, med. Anwendungen, Behördengänge
  • Hilfen beim Schriftwechsel z.B. Ausfällen von Formularen, Stellen von Anträgen usw.

Fahrdienste mit behindertengerechten Fahrzeugen Ihr behindertes Familienmitglied ist in unserem Familienentlastenden Dienst gut aufgehoben, z.B. bei Krankheit der Eltern, Erschöpfung, Kuraufenthalten und auch beim alltäglichen Bedarf.

Familien mit behinderten Angehörigen unterstützen wir mit:

  • regelmäßigen direkten Hilfen mehrmals in der Woche, z.B. beim Baden, Hilfe bei der Nahrungsaufnahme und anderen Versorgungsleistungen
  • begleitenden Hilfen bei Arzt- und Klinikbesuchen und bei Therapien
  • Beratung bei Behördengängen, Anträgen, Hilfsmittelbesorgung
  • der Betreuung des behinderten Menschen für einige Stunden am Tag, abends oder am Wochenende
  • Kontakten zu anderen Familien
  • Beratung für Kurzzeitunterbringung
  • Hol- und Bringdienste

Im Familienentlastenden Dienst stehen pädagogisch qualifizierte Mitarbeiter(innen) zur Verfügung.